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Universitätsklinikum Essen
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Hospiz macht Forschung

Zugang zu Palliativversorgung von muslimischen Eingewanderten und ihren direkten Nachkommen in Deutschland – Möglichkeiten, Hindernisse, Vorbehalte (ZuPaMEN)

Palliative Angebote werden nicht von allen Patientengruppen in vergleichbarem Umfang angenommen, insbesondere Menschen mit Migrationsbiografie nehmen diese seltener in Anspruch.

Das Projekt „Zugang zu Palliativversorgung von muslimischen Eingewanderten und ihren direkten Nachkommen in Deutschland – Möglichkeiten, Hindernisse, Vorbehalte (ZuPaMEN)“ setzt hier an und befragt eine über fünf Millionen Personen umfassende Gruppe Eingewanderter und ihrer direkten Nachkommen muslimischen Glaubens. Ziel ist es, mithilfe einer prospektiven Mixed-Methods-Studie klarer aufzuzeigen, aus welchen Gründen die Inanspruchnahme gering ist und unter welchen Voraussetzungen die Nutzung gesteigert werden könnte. Dabei werden in verschiedenen Zentren Interviews geführt. Auf den Studienergebnissen aufbauend soll eine Handlungsempfehlung zur Verbesserung der Zugangsvoraussetzungen erarbeitet werden. ZuPaMEN wird durch die „schoberstiftung – Stiftung für christliche Hospizarbeit“ unterstützt.

Wir sind als kultursensibler Hospiz- und Palliativberatungsdienst an der Universitätsmedizin, Universitätsklinikum Essen Kooperationspartner diese Projektes der Palliativmedizin am Universitätsklinikum Münster und als Studienzentrum aktiv an der Forschungsarbeit beteiligt.

Ansprechpartnerinnen in Essen: Ulrike Ritterbusch, Hospizarbeit am Universitätsklinikum Essen (0201 723 2746, ulrike.ritterbusch@uk-essen.de)  und Priv.-Doz. Dr. med. Mitra Tewes, Ärztliche Leitung Palliativmedizin der UME ( mitra.tewes@uk-essen.de).

Ansprechpartner für das Gesamtprojekt:
Zentrale Einrichtung Palliativmedizin
Florian Bernhardt
Medizinischer Doktorand und SHK
zupamen.ukm@uni-muenster.de 
Tel.: 0251 83-53052
Ärztlicher Ansprechpartner
Prof. Dr. Philipp Lenz
philipp.lenz@ukmuenster.de